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Ich bin Frauchen Imke, geboren 1978. Einen Hund habe ich mir immer gewünscht. Der Chow Chow meiner Eltern war für die geplanten Aktionen wie Hundesport weniger zu begeistern, und da kein zweiter Hund in Frage kam, musste ich mit diesem Plan noch gedulden. Ende 1997 begann ich das Studium der Tiermedizin in Hannover. Ich besuchte 1998 einige Agility Turniere als Zuschauer und schenkte mir im Februar 1999 dann Pongo zum Geburtstag. Dann war mein Weg klar… Ich interessierte mich immer mehr für Hunde und ihre Ausbildung. Mit Pongo begann ich die Rettungshundearbeit, dann auch Agility und Ende 2000 besuchte ich die ersten Obedience Turniere als Zuschauer. Schnell war das Training begonnen, Clickern hatten Pongo und ich schon vorher begonnen, das machte einiges leichter. Zum Starten mit Pongo war ich immer zu feige… 2003 gründete ich meine Hundeschule und kaufte 2004 im Februar Cayuga. Mit ihr habe ich von Beginn an Obedience trainiert und starte mit ihr nun schon seit Anfang 2005. Wir starten zusammen in der Obedience Klasse 3, nicht gerne, da ich mental enorm Probleme damit habe, aber wenigstens ab und zu mal,um auf dem laufenden zu bleiben. Außerdem starten wir im Agility Klasse 3 und auf Dummy A Workingtests. Meine Hundeschule bietet für jeden Hund etwas, ich habe außerdem die Fortbildungsreihe zur Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie besucht. Ich habe ein Aufbaustudium für Tierchiropraktik an der Backbone Academy sowie eine Ausbildung als Tier Osteopath an der ICREO absolviert.
Im Februar 2011 zog meine zweite Tollerhündin Na’vii ein, die im Agility, Rally Obedience und Dummy geführt wird.

Im April 2015 zog die kleine Narnia ein, eine Border Collie Hündin, die mit mir vor allem im Agility starten soll.

pongosee

Pongo ist mein erster eigener Hund und einfach einzigartig. Er ist so verfressen, schmusig und lustig, man muss ihn mit seinen 2 schwarzen Ohren einfach gern haben. Leider hat er einen relativ schweren Herzfehler, somit ist er schon seit einigen Jahren in Rente. Er lebt, seit er 12 ist, bei meinen Eltern, wo viel mehr Ruhe herrscht als in unserem „Weiberhaushalt“. Dort wird er verwöhnt und da ich ca. 2 mal die Woche da bin, sehe ich ihn regelmäßig und kann ihn beschmusen und liebhaben.

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Cayuga ist mein lang ersehntes Tollermädchen aus Schweden. Sie bewegt sich immer irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn. Sie arbeitet für ihr Leben gern in allen Sparten. Wir sind/waren zusammen aktiv im  Obedience (O3), Dogdance, Agility (A3),  und Dummyarbeit. Cayugas enorme Willensstärke und ihr irres Temperament machen sie zu einer einzigartigen Erfahrung. Sie ist mein „one in a million“ Hund….Leider hat Cayuga seit Sommer 2011 ernsthafte Rückenprobleme, die bei jeglichen Belastungen schlimmer werden, vor allem vom Fußgehen 🙁 Mit Physiotherapie kann sie soweit gut leben, sie ist schmerzfrei solange ich sie nicht zu stark belaste. Es bricht mir das Herz, nur noch so wenig mit ihr machen zu können, denn im Kopf ist sie immernoch genauso wild und irre- sie will einfach immer arbeiten ..Erkläre  einem solchen Hund mal, dass das nicht geht 🙁 In der Dummyarbeit können wir immernoch vieles machen, so dass sie sich zumindest nicht komplett langweilen muss.

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Na’vii ist im Februar 2011 zu uns gezogen, sie kommt aus Stockholm und wurde von mir aufgrund ihrer tollen Familie ausgesucht! Ihre Eltern, Onkels, Tanten, Großeltern und deren Geschwister kenne ich schon lange von den Tollerspecialtys, und sie haben mich einfach immer überzeugt. Ich bin überglücklich, einen Hund aus diesen Linien zu besitzen und schon sehr gespannt auf ihre weitere Entwicklung. Sie hat im Frühjahr 2012 nun die BH bestanden, im April mit 300 Punkten die Beginner , im Juni mit 236 Punkten die neue 1 und soll nun langsam die Obedience Welt kennenlernen,yie zeigt sich bisher sehr ambitioniert. Sie ist das totale Gegenteil von Cayuga, ruhig, überlegt, lustig, brav, aber dennoch schnell genug. Sie ist immer lebensfroh und lustig und ihre sehr anhängliche und liebevoll Art ist einfach traumhaft.

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Narnia ist im April aus Lettland zu uns gezogen. Als großer Fan ihres Papas und seiner Kinder wollte ich gern einen Ray Welpen. Narnias Mama besticht durch ihre extrem führige Art im Agility und ein sehr liebes und anschmiegsames Wesen. Bisher ist kleine Maus eine wahre Bereicherung für uns. Niemals irre, aber arbeitsfreudig, immer gut gelaunt und sehr schmusig macht sie mir sehr viel Freude. Ich freue mich auf den gemeinsamen Weg im Agility.